In den USA haben eine ganze Menge Zeitungen ihre Paywalls hochgezogen. Zumindest für die Bereiche, in denen es um das Corona-Virus geht. Meine Podcast-Software „Zencastr“ (sehr empfehlenswert übrigens!) hebt bis zum 1. Juli bei den kostenlosen Accounts alle Beschränkungen auf und bietet dieselben Funktionalitäten wie bei den bezahlten. Der Duden stellt Lernapps für Schüler kostenlos zur Verfügung, einige andere Unternehmen auch. Die Reihe könnte man noch lange fortsetzen. Read More

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3 Kommentare

  1. Hmm, während das ganze Land solidarisch zusammenrückt oder es wenigstens tun sollte, sagen aber auch die Supermärkte, Bäckereien und Toilettenpapier-Hersteller: Schon möglich, dass wir eine Ausnahmesituation haben, wir beteiligen uns dennoch nicht. Ist das nicht auch „kleingeistig, schofelig, kurzsichtig und dumm“?

  2. Ich verstehe, was du meinst. Und ich sag ja auch nicht: Verschenkt eure Zeitungen. Oder macht das ganze Angebot kostenfrei. Nur das, was mit Corona zu tun hat. Davon abgesehen bin ich der Meinung, dass es auch den anderen von dir erwähnten Branchen ganz gut anstünde, Solidaritäts-Zeichen zu setzen.

  3. Alle Informationen, die man nun benötigt, gibt es kostenfrei auf den Website des RKI, der Landkreise, der Gesundheitsämter, der Bundesländer und und und. Wer nicht bezahlen will, der muss sich halt die Mühe machen, die Informationen selbst zusammenzutragen. Die Tests müssen ja auch bezahlt werden, nur merke ich das ja nicht, weil es die Kasse übernimmt.

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