Vom Netz ins Blatt

Nicht, dass ich die Idee, Online-User aktiv an der Gestaltung der Zeitung von morgen mitwirken zu lassen, übermäßig originell oder spannend finden würde. So, wie man es in Wisconsin angeht, klingt mir das eher halbherzig – ein bisschen Internet für die Zeitung; eine Grundhaltung, die auch in Deutschland in nahezu jedem Verlag anzutreffen ist. Wasch mich, aber mach mich nicht nass.

Warum diese Geschichte dann doch hier gepostet ist? Weil bei näherem Hinsehen klar wird, dass wir in Deutschland noch nicht einmal so weit sind, dass ein solch bescheidener Ansatz Normalität wäre.

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