Joost

Nach einigen Monaten des mehr oder weniger intensiven Beta-Testens würde ich mich fast festlegen wollen: Eine Geschichte wie joost ist die Zukunft des Fernsehens. Weil es ähnlichen Prinzipien folgt wie Skype: it works, so hat Skype mal anfangs beschrieben, wieso man sich für diese Form der IP-Telefonie entscheiden sollte. It works, das gilt auch für joost. Die Navigation ist selbsterklärend, die interaktiven Tools sind naheliegend, nerven nicht rum, wenn man gerade mal nicht kommunizieren will. Und überhaupt läuft das Teil erstaunlich stabil. Aus den Zeiten, als ich noch aktiv am Mäxchen rumgeschraubt habe, weiß ich, dass das die Grundlage von allem, aber leider nicht immer selbstverständlich ist.

Inhalte, natürlich. Die wird joost brauchen, niemand schaut schließlich auf einen Schirm aus reinem Selbstzweck. Aber die wird joost bekommen über kurz oder lang. Und dann kann sich Premiere schon mal nach einem geeigneten Bestattungsort umschauen. 

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