Mein Telekom-Tagebuch (8 und Schluss): Storno

Gestern mit einer netten Dame von @Telekom_hilft telefoniert, die mir für heute Rückruf zugesagt hat. Passiert ist natürlich nichts und weil möglicherweise alle Leser, nur ich nicht, diese Rubrik lustig finden – habe ich gerade eben aufgegeben: Nach 39 Tagen Auftrag storniert. Das wird der Telekom zwar vermutlich herzlich egal sein, aber ich habe mit meiner Zeit wirklich Besseres zu tun, als einem Provider nachzulaufen, der nicht kann oder nicht will oder vielleicht auch gar nicht mehr existent ist, was weiß man schon.

Dem geneigten Leser empfehle ich, daraus jeden Schuss zu ziehen, den er will.

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6 Kommentare

  1. M-Net ist das Beste was du in München machen kannst. Glaub mir, kann ich dir als IT fritze im 2nd Level nur empfehlen.

    Und wenn du mal Ärger mit Router oder sonstwelchem Blödsinn hast, dann fährst zum Marienplatz und die tauschen dir ohne zu fragen dein Geräte oder Geräte sofort um. Ohne Wartezeit.

    Die Technik bei denen ist übrigens unter einer 089er Nummer zu erreichen und die haben ein sehr (!) hilfsbereits Userforum unter http://forum.m-net.de/.

    Viel Spaß!

  2. 39 Tage… Hut ab für dieses Stehvermögen. Ich hätte der Telekom schon nach spätestens drei Wochen mitgeteilt, dass… (Das behalte ich lieber für mich).

  3. Aber nochwas: Meistens kommen die Telekommunikationsriesen plötzlich doch in die Gänge, wenn man kündigt/storniert oder den Auftrag sonstwie entzieht. Würde mich nicht wundern, wenn das nicht der letzte Akt der Story war. Bitte halten Sie uns auf dem Laufenden. Drei Szenarien kann ich mir vorstellen:

    1. Die Telekom ignoriert das Auftragsstorno, weil irgendwelche Fristen nach 39 Tagen abgelaufen sind. Sie erbringt zwar keine Leistung, beginnt aber fröhlich, Rechnungen zu schreiben

    2. Es geht plötzlich doch. Sie bekommen eine Auftragsbestätigung und einen Termin, wann die Leitung geschaltet wird. Der angekündigte Techniker wird zum angegebenen Termin natürlich nicht erscheinen. Das tut er nie.

    3. Man wird Sie über Twitter, Mail und per Telefon (falls irgendwie zu erreichen) kontaktieren und Sie bitten, ihr Storno noch einmal zu überdenken… vielleicht garniert mit einem „verlockenden“ Angebot.

    Natürlich wünsche ich Ihnen nichts böses. Aber ich vermute, es wird zu irgendeiner Mischung aus 1. und 2. kommen.

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