Mein Telekom-Tagebuch (9 – ein Epilog): So machen es die anderen

So, liebe Telekom, gib fein acht, ich hab dir etwas mitgebracht – nämlich die Geschichte vom Mitbewerber:

Gestern Antrag weggeschickt. Auftragsbestätigung am selben Abend. Heute Termin für Installation und Freischaltung bekommen. Ab 22.10. habe ich das, was ihr in 40 Tagen nicht hingebracht habt. Nebenbei bemerkt: Das gleiche Produkt um einiges günstiger.

Von euch: kein Wort der Entschuldigung, des Bedauerns oder sonst irgendwas. Gar nichts.

So tickt die Telekom im Jahr 2012. Und um ganz ehrlich zu sein: Inzwischen finde ich es ausgesprochen schade, dass sie immer noch da ist. Bahn und Banken habe ich ohnehin auf meiner persönlichen Blacklist, mit der Telekom ist jetzt ein ernsthafter Mitbewerber dazugekommen. Glückwunsch.

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2 Kommentare

  1. Man sollte den Tag nicht vor dem Abend loben, aber zumindest war die Firma in der Lage, einen Termin zu nennen. Vermutlich wird an dem Tag aber ein Telekom-Techniker die Leitung nicht umklemmen und Du hast wieder Ärger. 🙂

    Es ist aber ohne Zweifel erstaunlich, dass die Telekom es nicht schafft, Neukunden und Adressänderungen (mein Fall) sauber technisch abzubilden.

  2. Bei welchem Anbieter bist du gelandet?

    Ich habe nichts mehr mit der Telekom zu tun seitdem ich bei meinen Eltern ausgezogen bin…

    Die Telekom hat damals einfach mal unseren Internetanschluss auf einen Volumentarif gestellt und wir hatten am Ende des Monats eine 4-stellige Rechnung.

    (Und jetzt habe ich 150MBit OHNE die Telekom und bin total happy)

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