Wenn Journalismus zum Posing wird

Smartphones, Apps und Social Media: Damit ließe sich ein komplett neues journalistisches Storytelling definieren. Bisher aber kommt nicht sehr viel mehr raus als langweiliges Posing und ein paar Kommunikationsattrappen. Kein Wunder, dass die Polarisierung ganzer Gesellschaften immer schneller vorwärts geht.

Eine Falle namens Social Media

Populäres wird immer populärer, das Simple noch einfacher und der Laute schlägt den Nachdenklichen: Vielleicht ist dieser ganze Kram mit Social Media  für den Journalismus gar nicht so gut, wie wir immer meinen...

Das üble Spiel der Populisten

Einfach mal irgendwas raushauen und dann schauen was passiert: Populisten machen es dem Journalismus gerade reichlich schwer. Auch deshalb, weil digitale Strukturen das Lügen so einfach wie noch nie machen...

Journalismus im Radikalwandel

Alles wird anders: Warum sich Journalismus 2017 so drastisch wie noch nie wandeln wird, welche Trends kommen und welche eher nicht - ein Blick in die berühmte Glaskugel...

Das OEZ und die Leere bei Twitter

Die Vorgänge am Münchner OEZ, Würzburg, Ansbach und Nizza haben eines gezeigt: Es gibt einen erheblichen Unterschied zwischen Journalismus und sozialen Netzwerken. Was bedeutet, dass wir als Journalisten auch etwas ganz anderes leisten müssen. Wir sind nicht Twitter - und das ist auch gut so.

Content, Kontext, Device

Müssen wir nicht alle bei Snapchat sein? Momentan gibt es mal wieder die Debatten. So wie es solche Debatten mittlerweile alle paar Monate gibt.

Heiß-hassgeliebte Bubble

Erika Steinbach, eine erzkonservative Politikerin und langjährige Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen, hat etwas wenig Überraschendes gemacht: Sie hat einen Tweet abgesetzt, über den man sich aufregen kann, weil er potentiell fremdenfeindlich ist.

Die Kaste der Verweigerer

Drüben beim "Universalcode" habe ich ein paar Zahlen aufbereitet, von denen ich mir erst nicht sicher war, ob sie so richtig sind. Sie würden nämlich bedeuten, dass rund die Hälfte der deutschen Journalisten mit sozialen Netzwerken nichts oder kaum etwas anfangen kann.