Medien-Marken

Am Sonntag zeigt Spiegel-TV eine Schwerpunktsendung zum 11. September, das gedruckte Blatt erscheint am Montag mit einem entsprechenden Titel und legt auch gleich noch eine DVD der TV-Tochter bei – und die Online-Ausgabe hat jeden Tag ein entsprechend großes Stück zum Thema im Angebot: So einfach und so sinnvoll kann eine gut angelegte, durchdachte mehrmediale Strategie sein. Wenn man zeitgleich überlegt, dass der Spiegel früher auch nichts anderes war, als ein gedrucktes Nachrichtenmagazin: Eine Strategie, sich als Medien-Marke zu positionieren, ist im Grunde nichts anderes als eine Frage der Konsequenz.

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