Was man unter Druck so alles macht…

Den alten Lokalchef und einen Teil der alten Truppe gefeuert, unter engelsgleicher Mithilfe eines Beraters einen neuen Chef und eine neue Redaktion installiert – klar, dass die Geschäftsleitung der Passauer Neue Presse, der Berater und die neue Redaktion da unter einem gewissen, nun ja, Druck stehen.

Toll, wenn man dann gleich in der ersten gemeinsam erstellten Wochenendausgabe einen echten Scoop landet.

Blöd nur, wenn beim Recherchieren des Scoops ein wenig geschlampt wurde, wie Hubert Denk im Bürgerblick genüsslich berichtet.

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3 Kommentare

  1. Sowas nennt man Griff ins Klo.

    Auffällig war übrigens, dass der Aufmacher über den angeblichen Vertragsschlamassel extrem viel „Durchschuss“ hatte. Ob dass nun daran liegt, dass es der Autor nicht gewöhnt ist, so lange Artikel zu schreiben, oder am eventuell vorhandenen Informationsmangel, sei dahingestellt.

  2. Hi Christian,

    habe gerade Deinen schlauen Artikel dazu im journalisten gelesen. Oh Mann, ich veradanke der PNP eine echt gute Ausbildung – und eigentlich Rudolf Kollböck persönlich eine Menge. Aber was dort seit langem passiert, tut mir in der Seele weh. Was für vergeudete Energie.

    Nur ein Beispiel – ich verantworte ja inzwischen nun nicht gerade kleine Webseiten, chip.de liegt in der Reichweite sogar vor Spiegel Online. Mehrfach habe ich Fr. Dieckmann und auch Helmuth angeboten, wir könnten doch mal gratis einen Workshop zur Zukunft des lokalen Online-Autritts machen – keine Reaktion. Da holen sie sich lieber zweitrangige Referenten und bauen Seiten mit Framesets. Oder holen Boulevardjournalisten und … – aber dazu hast Du ja alles schon geschrieben.

    Ich hoffe es geht Dir gut. Happy New Year
    Thomas

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