Südafrika, 2010 (21): Ah- Ah- Asamoah!

Nachts erst nach Hause kommen, am nächsten Morgen um 5 aufstehen, um zu Gast im „Morgenmagazin“ zu sein: Für einen beträchtlichen Teil unserer Seminargruppe waren Mittwoch und Donnerstag ziemlich anstrengende, trotzdem aber unglaublich erlebnisreiche Tage. Neben einer eher unerwünschten Begegnung mit der Stadionpolizei gab es eine ziemlich überraschende Begegnung mit Gerald Asamoah. Der wurde dann entsprechend gelöchert und gab trotz der frühen Uhrzeit einige gut gelaunte Antworten.

***

Hier kann immer alles jederzeit passieren. Sagte uns der Guide, der uns am Sonntag durch Kliptown geführt hat. Heute ist er tot. Verbrannt in seiner eigenen, kläglichen Hütte. Wir wissen nicht, wie es passiert ist, wir können nur spekulieren. Darüber, warum seine Hütte in Flammen aufgegangen ist und warum er dort nicht mehr herausgekommen ist. Alles kann hier passieren. Immer. Und zu jeder Zeit.

Denken Sie bitte nicht, Südafrika sei eine folkoristische Idylle.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.