Südafrika, 2010 (27): Epilog

Natürlich weiß ich, dass ich Sie mit meinen Erzählungen aus Südafrika lang genug genervt habe. Trotzdem, noch ein kleiner Nachtrag. Wir haben ja auch ganz klassisch analog dort gearbeitet und ein 64-Seiten-Printmagazin hergestellt (neben unserem Onlinemagazin. Ich kann sowas wie Print übrigens auch — und doch, das werde ich wirklich manchmal gefragt). Das Heft wird derzeit u.a. auf den Lufthansa-Flügen zwischen Johannesburg und Frankfurt an die Passagiere verteilt. Wenn man nicht gerade in den kommenden Tagen auf dieser Strecke fliegt, empfiehlt sich der Download als pdf.

Das Magazin ist zweisprachig und aufgeteilt in mehrere große Themenblöcke. Jeder Block wurde von einem Journalisten aus Deutschland und einem afrikanischen Kollegen bearbeitet. Jeder Beitrag stellt jeweils die Sichtweise des Kollegen aus dem jeweiligen Kontinent dar. Ich glaube, dass das Ergebnis wirklich lesenswert ist, die Beteiligten finden Sie im Impressum (für den Fall, dass Sie sich für die eine oder andere Geschichte in Ihrer Redaktion interessieren).

Außerdem hat die wundebare, großartige Josephine Landertinger eine sehr schöne 15-Minuten-Dokumentation gedreht und online gestellt, bei der ich jedesmal Gänsehaut habe, wobei ich zugebe, dass das vermutlich dem Umstand geschuldet ist, dass großartige Erinnerungen an eine fantastische Zeit hochkommen.

Genug geschwärmt — wenn Sie bei Lektüre und Film wenigstens ein bisschen ein Gefühl für dieses Land entwickeln, dann bin ich schon zufrieden.

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