Ein Buch – das Update (59): Stefan, Dirk und ein Portal

Fangen wir erst mal mit etwas Beruhigendem an: Die Druckerei meldet nach wie vor alles im grünen Bereich. Keine Maschine, die kaputtgegangen wäre, kein Eilauftrag, weswegen man uns nach hinten verschoben hätte. Der 24.10. als erster Liefertermin steht nach wie vor und irgendwie dämmert es mir gerade, dass das ja nur noch ne gute Woche hin ist. Heureka.

 

Einigermaßen zeitgleich wird auch das Portal zum Buch an den Start gehen. An dem arbeite ich noch ziemlich intensiv, wer Lust hat, mitzumachen, gerne melden. Am Freitag habe ich deswegen die Freunde Stefan Plöchinger und Dirk von Gehlen in ihrem Hochhaus am Münchner Stadtrand besucht, die „Süddeutsche“ behauptet seit geraumer Zeit, dort zu residieren. Tatsächlich habe ich beide unbeschädigt vorgefunden, und sogar ganz guter Laune. Dirk beschloss irgendwann spontan, er könne doch mal eigentlich Stefan interviewen, was mich wiederum in die angenehme Lage versetzt hat, nur hinter der Kamera sitzen zu müssen. Und wenn sie nicht mal irgendwann an den Kabeln gezogen hätten, wäre das sogar ohne einen Wackler gegangen (Note to self: demnächst endlich mal ne Funkstrecke kaufen).

Gemacht habe ich das in erster Linie für das Portal. Dort wird es einen regelmäßigen Podcast geben und auch ein (nicht immer) regelmäßiges Video.  Das Gespräch zwischen Stefan und Dirk wird dann auch erstens etwas ausführlicher und zweitens ein wenig ernsthafter. Weiter dabei sind Thomas Knüwer und Jörg Sadrozinski, andere kommen noch. Und natürlich werden auch die gesamten bisher bekannten Universalcode-Videos dort zu sehen sein, ebenso wie in einem eigenen Unicode-Kanal. Aber bis dahin ist noch ein bisschen was zu tun, weswegen ich mich jetzt hier wieder ausklinken und ein wenig arbeiten muss, sonst wird das nix mehr. Noch eine Woche. Viel ist das nicht.

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