Bernhard Pörksen ist ein Phänomen. Schreibt in schöner Regelmäßigkeit Bücher, die den Diskurs über die (digitale) Gesellschaft vorgeben. Braucht dafür keinerlei PR-Schnickschnack und muss auch keine fragwürdigen Frisuren tragen. Bleibt immer bei der Sache und rückt das Thema in den Mittelpunkt. Nicht sich selbst und seine Geschichte(n), wie es der eine oder andere selbstverliebte- und gerechte digitale Protagonist tut. Er moralisiert nicht und verzichtet auf jede (sorry für den Ausdruck) Klugscheißerei, für die vor allem Journalisten im Netz berüchtigt sind. Und formuliert auf zehn Seiten in einem Buch mehr kluge Ideen als ich es vermutlich in meinem ganzen Leben schaffen werde. Read More

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