Fake News: Das Unwort des Jahres

Schon jetzt müsste es zwei Favoriten auf das „Unwort des Jahres“ geben. Einer davon ist: Fake News. Ein Begriff, den man tatsächlich nur noch sehr gezielt verwenden sollte…“Read

Spiegel Werk-Daily: Das digitale Missverständnis

Die Medienwelt hat sich rasend weiterentwickelt – und das Loch zwischen alter und neuer Welt wird immer größer statt kleiner. Ausgerechnet „Spiegel Daily“ zeigt, wie weit sich die Denkweisen auseinander entwickelt haben…“Read

Re:publica, das Fazit: Digitale Avantgarde für den Mainstream

Das Fazit der Re:publica 2017: Es gibt zwar immer noch ein paar Nörgler, die irgendwas von selbstreferentieller Elite faseln. Tatsächlich aber kann man von der rp17 vor allem eines mitnehmen: Digital ist Mainstream, analog ist die neue Avantgarde. “Read

Re:publica, Tag 2: Clash of Cultures

Tag 2 auf der Re:publica: Beobachtungen zu einem immer wieder erstaunlichen digitalen Clash of Cultures, zwei großartigen Sessions und einer Intendantin, die mit einem ganzen Saal Überraschendes schaffte…“Read

Re:publica, Tag 1: Es wird kälter (und enger)

Ein leerer Innenhof, gefühlte Kälte drinnen und draußen und wie immer ein Programm, das eigentlich viel zu gut ist um wahr zu sein: Notizen vom ersten Tag der Re:publica. “Read

Das „naive“ Motto der re:publica…

Am Montag beginnt in Berlin die re:publica. Mit einem Leitmotto, das erstmal ein bisschen nach netter Naivität klingt. In Wirklichkeit wird es höchste Zeit, den Umgang miteinander im Netz weit nach oben auf der Tagesordnung zu stellen. Weil man sich an unwirtlichen Orten ja eher ungern aufhält…“Read

Fake News: Was bringen Faktenchecks?

Vermutlich gibt´s bald in jeder Redaktion Deutschlands irgendwas mit Faktenchecks. Trotzdem sollte man auf das vermeintliche baldige Ende der Fake News nicht allzu viele Hoffnungen setzen…

Erstmal so eine halb-philosophische Bemerkung: In der Natur des Menschen (und zwar tendenziell: jedes Menschen) liegt der ebenso absurde wie nachvollziehbare Reflex, dass man am liebsten das glaubt, was man ohnehin schon zu wissen meint. Kaum etwas ist so schwer wie der Versuch, etwas scheinbar der natürlichen Weltordnung (also: der eigenen) Widersprechendes als möglicherweise doch richtig anzuerkennen. Diese Woche beispielsweise habe ich leicht amüsiert an mir selbst und an vielen anderen in meinen diversen Timelines gemerkt, wie sehr man sich krümmen und verbiegen muss, um sich selbst einzugestehen, dass ausgerechnet Donald Trump etwas richtig gemacht haben könnte.

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