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Spielt es eine Rolle, wo Medien ausgespielt werden? Nur noch untergeordnet. Strategisch werden sie zu einer Plattform, auf der es (fast) alles gibt. (Envato Elements)

Die Medien-Zukunft: Hauptsache Plattform!

Analog oder doch lieber digital, linear oder on demand? Solche Debatten sind unsinnig, wir haben sie viel zu lange geführt. Das Medium der Zukunft ist eine Plattform, für alle und alles.

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Content alleine reicht nicht mehr – inzwischen gehört eine gute Community dazu. (Grafik: Envato Elements)

Content und Community

Journalisten und andere Medienmenschen hatten früher einen ebenso simplen wie klaren Auftrag: Mach guten Content, der Rest kommt von alleine. Ersteres ist immer noch das Kerngeschäft, zweitens stimmt leider nicht mehr.

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Bitte keine leeren Sprechblasen, sonst wird das nix mit dem Engagement! (Foto: Envato Elements)

Das (hoffentlich) baldige Ende des „Engagement Baiting“

Im Zusammenhang mit Instagram habe ich jetzt einen hübschen Begriff gelesen: “Engagement Baiting”. Das ist eine subtile, wenn auch nicht weniger nervige Variante des “Click Baiting”. Warum man beides nicht…

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Immer raus damit, Hauptsache viel und schnell und snackable? Kann man machen. Bringt aber eher unerwünschte Nebeneffekte. (Grafik: Envato Elements)

Snackable Content, der Big Mac im Netz

"Snackable", das ist so wie die echten Snacks im Leben. Haben wenig Nährwert und machen dick und träge. Zeit, den Unsinn als das zu benennen, was er ist.

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Grafik: Envato Elements

Es gibt kein richtiges Leben im Digitalen

Digitales Leben, schön und recht. Aber gerade das dann doch irgendwie kaum mehr abstreitbare Ende der Pandemie-Schrecken zeigt auch etwas anderes: Das echte Leben lässt sich nicht durch ein virtuelles ersetzen. Für viele Tech-Unternehmen und Digital-Strategen heißt es jetzt: umdenken, die Party ist vorerst vorbei.

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Twitter, das neue Privatvergnügen eines sehr reichen Menschen. Wie soll das gutgehen? (Foto: Envato Elements)

Gekaufte Netzwerke: Twitter hat bei Musk nichts verloren

Wenn Sie schon etwas älter sind, erinnern Sie sich vielleicht noch an die Utopien, die man mal mit dem Internet, mit sozialen Netzwerken und insbesondere mit Twitter verband: mehr Freiheit, mehr Demokratie – und angeblich sollte Twitter in der Lage sein, ganze Revolutionen gegen Diktaturen und Autokratien loszutreten. Demnächst gehört Twitter dem reichsten Mann der Welt und was der Mann dann damit macht, muss sich erst noch zeigen. Nach Verlockung und Freiheit klingt das jedenfalls nicht.

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Brain Drain in den konventionellen Medien: Mehr auf TikTok schauen! (Foto: Jakubetz)

TikTok und der Brain Drain in der alten Medienwelt

Traumberuf “Was mit Medien”? Naja, nicht mehr so ganz. Beträchtliche Teile der Branche haben mit Nachwuchssorgen und Fachkräftemangel zu kämpfen. Warum das so ist und wie man das ändert –…

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Ein Laptop, irgendwas Mobiles, Netzwerke wie LinkedIn und ein paar Newsletter: Der Medienkonsum von heute ist für klassische Medien keine gute Nachricht. (Foto: Envato Elements)

Was man von LinkedIn über Medien der Zukunft kernen kann

Diese Woche ist hier eine interessante Nachricht aufgeploppt: Eine PR-Agentur will ermittelt haben, dass LinkedIn die wichtigste Informations-Quelle ist. Zumindest für (Digital-)Entscheider und alle, die sich dafür halten.

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Schnell mal einen Zoom-Call aus dem Remote-Arbeitsplatz? Hübsch. Aber auch nicht mehr. (Foto: Envato)

Zoom – das ist so 2020!

Fühlen Sie sich auch manchmal so richtig hip? Sie nutzen viele digitale Technologien wie Zoom und denken, die Pandemie habe Sie so richtig vorwärts gebracht, zumindest in Sachen Digitalisierung? Ging mir auch lange Zeit so, wenn ich morgens meine technische Schaltzentrale angeworfen habe. Inzwischen ist dieses Hochgefühl einer leisen Ernüchterung gewichen.